Herzlich Willkommen

Frühförderstelle für den Kreis Kleve

 

Beachten Sie bei Betreten der Frühförderstelle bitte die ausgehängten Hygienehinweise.

 

   Die Frühförderstelle für den Kreis Kleve gGmbH bietet die Frühförderung behinderter bzw. von Behinderung bedrohter Kinder an, die noch nicht eingeschult sind und nicht als Kind einen heilpädagogischen Kindergarten besuchen. Im Kreis Kleve hat die Frühförderstelle ihren Hauptsitz in Kevelaer. Die Nebenstellen befinden sich in Kleve sowie in Rees.

 

 

 

Unsere Standorte

Die reguläre Öffnungszeit in unseren Standorten ist von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Standort Kevelaer

Bury-St.- Edmunds-Straße 11
47623 Kevelaer

Telefon (02832 ) 4228
Fax (02832) 4584

Nebenstelle Kleve

Leitgraben 8
47533 Kleve-Kellen

Telefon (02821) 9 3699
Fax (02821) 7 8910

Nebenstelle Rees

Elsa-Brandström-Straße 18
46459 Rees

Telefon (02851) 9889040
Fax (02851) 9889041

Unsere Arbeitsweise

Eine Behinderung oder Entwicklungsauffälligkeit kann vielfältige Ursachen haben. Daher ist es wichtig, das Kind und seine Familie ganzheitlich zu betrachten, um ihnen in allen Bereichen die Hilfe zu geben, die sie wirklich brauchen.

Die Frühförderstelle für den Kreis Kleve war landesweit eine der ersten Einrichtungen, die interdisziplinäre Behandlungen von Säuglingen und Kleinkindern angeboten hat.

Seit dem 1.7.2007 führen wir unsere interdisziplinäre Frühförderung (IFF) als sogenannte Komplexleistung durch. Diese Komplexleistung richtet sich an mehrfach-förderbedürftige Säuglinge und Kleinkinder (von der Geburt bis zur Einschulung), die neben der heilpädagogischen Entwicklungsförderung auch medizinisch-therapeutische Unterstützung benötigen. Das bedeutet, neben der Heilpädagogik erhalten die Kinder auch Physiotherapie, Ergotherapie und/oder Logopädie. Diese Maßnahmen können entweder gleichzeitig, nacheinander oder im Wechsel und mit unterschiedlichen Intensitäten durchgeführt werden.

Weitere Einzelheiten zu den vier Fachbereichen finden Sie folgend.

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Mission

Unsere Mission & Vision

INKLUSION und TEILHABE sind für uns keine Schlagworte sondern gelebte Realität. Wir arbeiten Tag für Tag an der Stärkung der Kompetenzen der Kinder und Familien, die zu uns kommen um sie darin zu unterstützen in der Gegenwart und Zukunft als aktiver Teil der Gesellschaft Anteil zu nehmen. Die Säulen unserer Arbeit sind die Bindungsorientierung und die systemische Betrachtung der gesamten Familie und ihres Helfersystems.

was wir bieten

Unsere Mitarbeitervorteile

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Betriebliche Altersvorsorge

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Betriebsarzt

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Flexible Arbeitszeiten

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Parkplatz

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Supervision / Coaching

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Internetnutzung

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Gute Verkehrs-anbindung

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Fortbildungen

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Gesundheits-maßnahmen

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Mitarbeiter-events

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Kostenlose Getränke

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Barrierefreiheit

Jedes Kind kann viel erreichen

„Wir sind froh eine interdisziplinäre Frühförderung im Kreis Kleve anbieten zu können. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz wollen wir dabei nicht nur die Fähigkeiten stärken sondern die Entwicklung der Persönlichkeit der Kinder fördern und begleiten. Dabei ist der natürliche Spiel- und Bewegungsdrang der Kinder in den ersten Lebensjahren der Garant für eine große Lern- und Aufnahmebereitschaft und damit Grundlage für ein einmaliges Entwicklungspotential. Dabei sehen wir die Kinder im Kontext ihrer Familie, die wir in unsere Arbeit auf Augenhöhe einbinden und mitnehmen.“

Carsten Otto, Geschäftsführer

UNsere Einrichtung

Ausstattung und Überzeugungen

Derzeit gibt es im Kreis Kleve drei Einrichtungen der Frühförderstellen. Die Hauptstelle ist in Kevelaer und liegt in einem Gebäude des ehemaligen Gymnasiums. Die Einrichtung wurde immer wieder erweitert, umgebaut und erneuert. Die Einrichtung in Kleve wurde im Jahr 2012 neu errichtet und bietet auf rund 800 qm Platz für die Förderung der Kinder. Die Reeser Einrichtung entstand im Jahr 2017 und ist baugleich zu der in Kleve. Herzstück ist neben dem Teamraum die Zweifachturnhalle im Obergeschoss.

Accordion

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Bindung/Interaktionsberatung

Wir arbeiten nach einem bindungsorientierten Ansatz. Eine gelingende Eltern-Kind-Interaktion ist die Grundlage für die Entwicklung einer Bindungssicherheit des Kindes. Bindungssichere Kinder sind in der Lage, ihre Umwelt zu erkunden, eigene Lernerfahrungen zu machen und in ihrer Entwicklung voran zu kommen.

Deshalb ist es uns ein Anliegen, eine förderliche Interaktion zwischen den Eltern und ihrem Kind zu initiieren. Wir begleiten die Eltern im Umgang mit ihrem Kind und stärken ihre intuitiven Kompetenzen. Mit Hilfe von Videoaufnahmen beim gemeinsamen Spiel mit ihrem Kind unterstützen wir die Eltern, die Bedürfnisse ihres Kindes zu erkennen und angemessen darauf einzugehen.

Standardisierte Testverfahren

Zur Erfassung des Entwicklungsstandes des Kindes verwenden wir u.a. standardisierte Testverfahren. Dies bedeutet, dass wir nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine objektive Sichtweise auf die Fähigkeiten und den Förderbedarf Ihres Kindes anwenden.

Traumapädagogik
Manchmal können belastende Ereignisse, z.B. Tod einer nahestehenden Bezugsperson, Trennung/Scheidung, Herausnahme eines Kindes aus seiner Herkunftsfamilie etc. die Kompetenzen eines Menschen übersteigen, sodass es zu einem traumatischen Erleben kommt und die normale Alltagsroutine nicht mehr funktioniert. Wenn das Kind z.B. mit Wutausbrüchen, aggressivem Verhalten, Rückzugstendenzen und/oder psychosomatischen Störungen (Schlaf-, Essstörungen, einnässen, einkoten) reagiert, helfen wir dem Kind, sein Verhalten zu verstehen und geben den Eltern Unterstützung im Umgang mit ihrem Kind.

Wir arbeiten nach dem traumapädagogischen Konzept der Annahme des „guten Grundes“, bieten Kind und Eltern die Möglichkeit der eigenen Entlastung und helfen durch stabilisierende Maßnahmen, den Alltag wieder bewältigen zu können.

Pflegekinder
Pflegekinder bringen ein Päckchen aus ihrer Vergangenheit mit und benötigen eine besondere Form der Begleitung. Auch stellen sie häufig eine Herausforderung für ihre Pflegefamilien dar.

Wir unterstützen die Kinder und ihre Familien besonders unter bindungsorientierten und traumapädagogischen Aspekten. Die Pflegeeltern werden unterstützt, die Verhaltensweisen ihres Pflegekindes unter Einbezug seiner Vergangenheit zu betrachten und sie als Überlebensstrategie zu identifizieren. Pflegeeltern werden gestärkt und darin begleitet, herausforderndes Verhalten ihres Pflegekindes als Chance zu betrachten, in dem ihr Kind neue positive ergänzende Bindungserfahrungen machen und integrieren kann. So können gute Voraussetzungen geschaffen werden für ein entwicklungsförderndes Umfeld des Kindes, in dem es lernen und seine Fähigkeiten erweitern kann.

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Neuigkeiten

Unsere letzten Neuigkeiten

Sie möchten auf dem Laufenden bleiben? Hier können Sie sich unsere letzten drei Meldungen sowie Stellenausschreibungen ansehen. So gewinnen Sie einen Überblick darüber, mit welchen Herausforderungen wir uns aktuell beschäftigen.

Ergotherapeut (m/w/d)

Für unsere Einrichtung in Kevelaer zum 01.03.2020 - Vollzeit - 38,5 Stunden - unbefristet abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit Kenntnisse im frühkindlichen Bereich erwünscht(nicht Voraussetzung) Führerschein,...

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Ergotherapeut (m/w/d) Teilzeit

Für unsere Einrichtung in Kleve zum 01.04.2020 - Teilzeit - 19,25 Stunden - unbefristet engagiertes Arbeiten im pädiatrischen Bereich Kompetenzen in der Elternberatung (gerne Qualifikation in systemischer Familientherapie, EPB, IESK-B o.ä.) Kenntnisse in Diagnostik...

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Initiativbewerbung (m/w/d)

engagiertes Arbeiten im pädiatrischen Bereich Kompetenzen in der Elternberatung (gerne Qualifikation in systemischer Familientherapie, EPB, IESK-B o.ä. sind wünschenswert) Kenntnisse in Diagnostik und Testverfahren für den Frühbereich (bzw. die Bereitschaft, sich...

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Kinder

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Mitarbeiter

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